Der katholische Priester Franciszek Blachnicki, seit den 50er Jahren als Jugendkaplan und Organisator von Exerzitien aktiv, gründet die Bewegung Licht–Leben (Ruch Światło–Życie), die der geistlichen Erziehung der Jugend im Einklang mit der katholischen Soziallehre dienen soll. Die Resonanz der Teilnehmenden ist überwältigend, Schikanen vonseiten des Staates lassen allerdings nicht lange auf sich warten – ähnlich verhält es sich mit anderen sozialen Initiativen Blachnickis (beispielsweise Abstinenz-Aktionen gegen Alkoholmissbrauch).

Weitere Protestbriefe gegen die Verfassungsänderungen. Der Brief der 101 trägt unter anderem die Unterschriften von Jerzy Andrzejewski, Kazimierz Brandys, Andrzej Kijowski, Zdzisław Najder und Wiktor Woroszylski. Der Aufruf der Bewegung Znak ist von Bohdan Cywiński, Tadeusz Mazowiecki, Jerzy Turowicz und Jacek Woźniakowski unterzeichnet. Ungeachtet der Proteste werden die Verfassungsänderungen am 10. Februar fast einstimmig vom Parlament beschlossen. Es gibt nur eine Stimmenthaltung: von Stanisław Stomma.

Der evangelische Pastor Christo Kulitschew wendet sich mit der Forderung an Partei- und Staatschef Todor Schiwkow, das Erscheinen der evangelischen Zeitschrift „Zornica“ wieder zu ermöglichen, die seit 1948 verboten ist. Kulitschew wird verhaftet, abgeurteilt und interniert.

Ljubomir Sobadschijew nimmt seine Tätigkeit als Kurier, Korrespondent und Vertreter von Amnesty International in Bulgarien auf. Wegen dieser Tätigkeit kommt er 1978 ins Gefängnis.

Anlässlich der Hochzeit von Ivan Martin Jirous, einem der Pioniere des tschechoslowakischen künstlerischen Undergrounds, findet das „Zweite Festival der anderen Kultur“ in Bojanovice statt. Die Polizei beendet die Veranstaltung vorzeitig und nimmt mehr als 100 Personen fest.

In Leningrad beginnen Wiktor Kriwulin und Tatjana Goritschewa mit der Herausgabe der literarisch-publizistischen und religionsphilosophischen Zeitschrift „37“. Es ist die erste und zugleich die bekannteste Leningrader Samisdat-Zeitschrift, deren Thema die unabhängige Kultur ist. Bis 1981 erscheinen 21 Ausgaben.

20 Festnahmen von Underground-Musikern der Band „Plastic People of the Universe“ und aus der alternativen Kulturbewegung. Im September werden vier von ihnen wegen angeblichen Vandalismus verurteilt: Ivan Martin Jirous erhält eine Gefängnisstrafe von dreieinhalb Jahren, Pavel Zajíčka 18 Monate, Vratislav Brabenec zehn Monate und Svatopluk Karáska acht Monate. Dieser Prozess löst in fast allen bis dahin nicht miteinander verbundenen politischen Milieus eine Welle der Solidarität aus. Für die Musiker treten auch viele Intellektuelle ein, denen die Underground-Musik bislang fremd war: Jan Patočka, Václav Černý, Jaroslav Seifert, Václav Hável und andere bekannte Persönlichkeiten wie Zdeněk Mlynář und Zdeněk Jičínský. Das Urteil gegen die Musiker, welches auch im Ausland Proteste von bekannten Persönlichkeiten wie den Schriftstellern Heinrich Böll und Kurt Vonnegut hervorruft, wird zu einem wichtigen Motor für die Entstehung der Charta 77.

In der Tschechoslowakei treten die internationale Abkommen über die Menschen- und Bürgerrechte sowie über die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Rechte in Kraft, die zusammen mit der KSZE-Schlussakte von Helsinki eine wichtige Rechtsgrundlage für die Opposition in der Tschechoslowakei darstellen.

Edward Lipiński wendet sich in einem offenen Brief an Parteichef Edward Gierek: „Wir sind zur bedingungslosen Unterstützung der sowjetischen Außenpolitik gezwungen, wir haben aufgehört, ein eigenständiger Faktor der internationalen Politik zu sein. Dies befindet sich oft im Gegensatz zu den nationalen Interessen Polens.“

Die in London erscheinende Zeitschrift „Tydzień Polski“ druckt das Programm der in Polen gegründeten Polnischen Unabhängigkeitsallianz. Deren Ziele sind: Wiedererlangung der Souveränität Polens, Teilhabe des Landes an der Gemeinschaft der europäischen Staaten, Einführung einer demokratischen Ordnung und bürgerlicher Freiheiten, Reform der Wirtschaft. Das Programm findet auch in Polen selbst Verbreitung. Die von Zdzisław Najder gegründete, streng konspirativ agierende Polnische Unabhängigkeitsallianz wird von einem anonymen Team geleitet (Zdzisław Najder, Andrzej Kijowski, Jan Olszewski und Jan Józef Szczepański) 1976–81 erscheinen im Untergrund 50 historische Beiträge und politische Texte von einer Vielzahl von Autoren.

Eine Unterstützungsgruppe für die Umsetzung der Helsinkier Vereinbarungen in der UdSSR formiert sich: die Moskauer Helsinki-Gruppe. Initiator und erster Vorsitzender wird Juri Orlow. Die Gruppe dokumentiert und publiziert Informationen über Menschenrechtsverletzungen sowie andere humanitäre Angelegenheiten, wie sie im sogenannten „Korb III“ der Schlussakte der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) festgehalten sind, die am 1. August 1975 von den europäischen Staats- und Regierungschefs in Helsinki unterzeichnet worden war. Die erstellten Dokumente und Berichte werden an die Moskauer Botschaften der Unterzeichnerstaaten der KSZE-Schlussakte weitergeleitet. Auf Pressekonferenzen werden diese Informationen auch an ausländische Journalisten weitergereicht.

Annahme der neuen Verfassung. Neuer Name des Landes ist Sozialistische Volksrepublik Albanien.

Erklärung von 14 Bürgerrechtlern (Ludwik Cohn, Jakub Karpiński, Stefan Kisielewski, Jacek Kuroń, Edward Lipiński, der Priester Stanisław Adam Michnik, Jan Olszewski, Józef Rybicki, Władysław Siła-Nowicki, Aniela Steinsbergowa, Adam Szczypiorski, Władysław Zawadzki, Pfarrer Jan Zieja). Darin solidarisieren sie sich mit den Arbeitern und rufen die Staatsmacht zu einer wirklichen Diskussion über notwendige soziale und wirtschaftliche Reformen auf.

Die erste Ausgabe der historisch ausgerichteten Samisdat-Zeitschrift „Pamjat‘“ erscheint in Moskau und Leningrad. Sie ist der Geschichte der UdSSR gewidmet. Bis 1981 werden fünf Hefte herausgegeben.

Als Reaktion auf eine weitere Preiserhöhung bei Lebensmitteln kommt es in 97 Betrieben in mehreren Städten Polens zu Arbeitsniederlegungen (siehe Juni 1976). Zentren der Streiks sind Radom, wo der Sitz der Woiwodschaftsleitung der Partei in Brand gesetzt wird, und die Warschauer Ursus-Werke, wo die Arbeiter eine internationale Eisenbahnstrecke blockieren. Die Proteste werden von Polizei und Staatssicherheit brutal niedergeschlagen, wenn auch ohne Schusswaffen. Schon am Abend des 25. Juni werden die Preiserhöhungen zurückgenommen. Es kommt zu Massenverhaftungen, die in ganz Polen etwa 2.500 Menschen betreffen. Die Verhafteten werden in den Dienststellen der Miliz im Rahmen von Spießrutenläufen physisch schwer misshandelt. Viele Arbeiter verlieren ihre Arbeit. Schon am 27. Juni müssen sich die ersten vor sogenannten Kollegien für Ordnungswidrigkeiten verantworten und werden bestraft. Gegen weitere Teilnehmer an den Arbeiterprotesten werden später Gerichtsverfahren eingeleitet.

Die Arbeiterproteste im *Juni 1976 gegen Preiserhöhungen bei Lebensmitteln nahmen in Radom gewaltsame Formen an. Hier wurde das Gebäude der Woiwodschaftsleitung der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei am 25. Juni 1976 in Brand gesetzt. 

Verhaftung von Ion Gavrilă-Ogoranu, dem Anführer einer Partisaneneinheit, die sich der kommunistischen Staatsmacht am längsten entgegengestellt hatte. Nach sechsmonatigen Verhören wird Gavrilă-Ogoranu freigelassen, steht jedoch bis 1989 unter ständiger Beobachtung der Securitate.

Die Gerichtsverhandlungen gegen die Arbeiter aus Radom und aus den Warschauer Ursus-Werken beginnen. Sie enden mit zum Teil drakonischen Strafen, es werden fünf- bis zehnjährige Gefängnisstrafen verhängt. In Oppositionskreisen werden rechtlicher Beistand und materielle Unterstützung für die in Bedrängnis geratenen Teilnehmer der Juni-Proteste und deren Familien organisiert. Von großer Bedeutung sind insbesondere die Aktivitäten von Antoni Macierewicz und der Gruppe um Henryk Wujec, die sich zunächst auf die Unterstützung der Ursus-Arbeiter konzentrieren. Im September nimmt sich dann eine Gruppe um Mirosław Chojecki der Radomer Arbeiter an. Dokumentiert sind eine Reihe von Briefen und Erklärungen, deren Autoren sich mit den Arbeitern solidarisieren und die die westlichen Politiker und die Öffentlichkeit dazu aufrufen, Druck auf die polnische Führung auszuüben.

33 Einwohner der Stadt Riesa unterzeichnen die aufsehenerregende „Petition zur vollen Erlangung der Menschenrechte“, in der sie unter anderem die Genehmigung ihrer Ausreise aus der DDR verlangen. Westliche Medien berichten darüber. Etliche Unterzeichner, unter ihnen der Initiator Karl-Heinz Nitschke, werden verhaftet und nach einem Jahr Untersuchungshaft in den Westen abgeschoben. Nach diesem Ereignis steigt die Anzahl der Ausreiseanträge deutlich an.

Jerzy Andrzejewski wendet sich im Namen oppositioneller Schriftsteller in einem Brief „An die verfolgten Teilnehmer der Arbeiterproteste“. Darin heißt es: „Wir werden in unserem Bemühen nicht nachlassen, bis die Verfolgungen ein Ende finden, denen Ihr zum Opfer gefallen seid und die Euch weiterhin bedrohen. Wir fordern eine Amnestie für alle unschuldig Verurteilten und Inhaftierten, die Freilassung aller grundlos Verhafteten, die Rehabilitierung aller Gepeinigten und Verunglimpften sowie die Wiedereinstellung all jener, denen ihr Arbeitsplatz genommen wurde.“

Das hauptsächlich aus der Feder von Leszek Moczulski stammende „Programm 44“ erscheint und wird als Maschinendurchschlag verbreitet. Darin finden sich weitgehende Forderungen nach Reformen der staatlichen Ordnung und Institutionen: die Trennung von Legislative, Exekutive und Judikative; eine unabhängige Wirtschaft; demokratische Bürgerrechte; allgemeine, geheime, gleiche und direkte Wahlen (sogenannte Vier-Attribute-Wahlen ohne das Prinzip der Proportionalität); Änderungen in der Führung der vergesellschafteten Wirtschaft, Unterstützung des Sektors der Einzelbauern in der Landwirtschaft.

Der katholische Priester Roman Kotlarz, Vikar in Pelagów bei Radom, wird zusammengeschlagen und stirbt an den Folgen des Angriffs. Am 25. Juni 1976 hatte er sich den protestierenden Arbeitern in Radom angeschlossen und solidarisierte sich in der Folgezeit mit ihnen in seinen Predigten, in denen er das begangene Unrecht beim Namen nannte. Sein nie abschließend aufgeklärter Tod steht am Ende einer Reihe von Maßnahmen der Staatssicherheit, die den Geistlichen bespitzelt und bei Verhören in der Radomer Miliz-Dienststelle misshandelt hatte. Mehrfach war er außerdem von „unbekannten Tätern“ zusammengeschlagen worden.

Selbstverbrennung des evangelischen Pfarrers Oskar Brüsewitz in Zeitz. Er protestiert damit gegen die Diskriminierung junger Christen in der Schule und im Berufsleben. Die Reaktion der Staatsmacht sind diffamierende Artikel in der Presse, auf die kirchliche Kreise mit Entsetzen reagieren.

In Warschau erscheinen regelmäßig unabhängige Schriften. Im Umfeld des KOR wird das „Komunikat“ herausgegeben, das vor allem KOR-Erklärungen und -Dokumente abdruckt, sowie das „Biuletyn Informacyjny“, dessen Hauptziel die Schaffung eines freien, zensurunabhängigen Informationsflusses ist. Namentlich bekannte Redakteure sind Seweryn Blumsztajn, Jan Lityński und Joanna Szczęsna.

Auf einer in Paris stattfindenden Tagung zum Oktober 1956 hält Adam Michnik ein Referat zum Thema „Neuer Evolutionismus“ (Nowy ewolucjonizm), das später in der Londoner Exilzeitschrift „Aneks“ (Nr. 13–14/1977) abgedruckt wird. Die einzige effiziente, in der polnischen Realität bereits bewährte Methode zur Demokratisierung des kommunistischen Systems sei es, so Michnik, die Staatsführung durch Druck aus der Gesellschaft zu Zugeständnissen zu zwingen. Für die Durchschlagskraft dieses Drucks sei der Anteil der Arbeiter an den Protesten entscheidend.

Nach elf Jahren Auftrittsverbot gibt der Liedermacher Wolf Biermann in der Prenzlauer Kirche St. Nikolai sein erstes öffentliches Konzert. Die westlichen Medien (unter anderen das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“) interpretieren dieses Konzert als einen für die Staatsmacht sehr gefährlichen Schulterschluss zwischen kritischen Marxisten und oppositionellen Christen.

In einem „Appell an die polnische Gesellschaft und an die Staatsführung der Volksrepublik Polen“ (Apel do społeczeństwa i władz PRL) informiert eine Gruppe von 14 Personen darüber, dass das Komitee zur Verteidigung der Arbeiter (KOR) gegründet wurde. Die Unterzeichner sind: Jerzy Andrzejewski, Stanisław Barańczak, Ludwik Cohn, Jacek Kuroń, Edward Lipiński, Jan Józef Lipski, Antoni Macierewicz, Piotr Naimski, Antoni Pajdak, Józef Rybicki, Aniela Steinsbergowa, Adam Szczypiorski, Pfarrer Jan Zieja und Wojciech Ziembiński. In den folgenden Wochen stoßen noch weitere Personen zu dem Komitee. Anliegen des KOR ist die Unterstützung der nach den Juni-Ereignissen Unterdrückten und Verfolgten. Das KOR wird zur ersten öffentlich agierenden, wenn auch illegalen Organisation der Opposition. Die wichtigste Arbeit des Komitees besteht im Sammeln von Informationen über die Opfer staatlicher Repressionen und in der Verbreitung dieser Informationen mit Hilfe der polnischsprachigen Programme westlicher Rundfunkfunksender und über zensurunabhängige Druckerzeugnisse.

Erste Ausgabe der Zeitschrift „U progu“, die anonym von Emil Morgiewicz, Adam Wojciechowski, Jacek Wegner und Krystian Brodacki, die sich im Weiteren in der Bewegung zur Verteidigung der Menschen- und Bürgerrechte (ROPCiO) engagieren, herausgegeben wird.

Die Ukrainische Helsinki-Gruppe wird gegründet. Vorsitzender ist Mykola Rudenko. Die Gruppe besteht bis März 1981.

KOR beantragt beim Parlament (Sejm) die Einsetzung eines Abgeordnetenausschusses zur Untersuchung der Repressionen gegen Teilnehmer der Streiks und Demonstrationen im Juni 1976. Zugleich sollen die Ergebnisse dieser Untersuchung öffentlich gemacht werden. Der Sejm erhält in der Folgezeit zahlreiche weitere Petitionen in dieser Angelegenheit, verfasst von Persönlichkeiten aus Kultur und Wissenschaft, von Geistlichen und Studierenden. Antoni Macierewicz veröffentlicht in der Zeitschrift „Aneks“ (Nr. 12) unter dem Pseudonym „Marian Korybut“ seinen programmatischen Aufsatz „Nachdenken über die Opposition“ (Refleksje o opozycji). Darin heißt es: „Es gibt heute keine Freiheit und Demokratie ohne den Bezug zur Unabhängigkeit. Daran ändert auch die Philosophie der ‚aufgeklärten Mäßigung‘ oder des gewaltfreien Widerstands gegen das Böse nichts. […] Die Opposition muss eine freie Stimme der Öffentlichkeit sein und kein Anhängsel einer Fraktion irgendeiner Institution. […] Legalität hat keinen Sinn. Einen Sinn hat jedoch sehr wohl öffentliches Agieren, aber nur dann, wenn die Opposition – eine kleine Gruppe, die globale Politik betreibt – abgelöst wird von einer Widerstandsbewegung. Eine allgemeine Bewegung, die sich aus der allgemeinen Bereitschaft speist, auch die Konsequenzen zu tragen. Nur wenn wir klipp und klar sagen, was zulässig ist und was nicht. Wenn wir Öffentlichkeit schaffen […] Wenn wir das Minimum realisieren – zumindest nicht lügen. Wenn wir den Wert der in Vergessenheit geratenen Worte Gerechtigkeit, Freiheit und Unabhängigkeit wiederherstellen. Nur dann wird der Aufbau der Bewegung möglich sein, das Handeln der Opposition.“

Die DDR-Massenmedien informieren darüber, dass Wolf Biermann (der sich zu diesem Zeitpunkt in der Bundesrepublik aufhält) die DDR-Staatsbürgerschaft entzogen worden ist. Es formiert sich Protest in Künstlerkreisen, so protestieren unter anderen die prominenten Schriftsteller Stephan Hermlin, Christa Wolf, Stefan Heym, Jurek Becker sowie intellektuelle Jugendgruppen. Der Staat reagiert mit Repressionen – insbesondere gegen Schüler und Studenten aus Jena. In den Zeitungen erscheinen Erklärungen, in denen vermeintliche „Werktätige“ und „Kulturschaffende“ ihre Unterstützung für die Politik der Staatsführung bekunden.

Verhaftung des Schriftstellers Jürgen Fuchs. Nach zehn Monaten Untersuchungshaft wird er in den Westen abgeschoben.

Gründung der Litauischen Helsinki-Gruppe. Die Gründungsmitglieder sind: Viktoras Petkus, Tomas Venclova, Karolis Garuckas, Ona Lukauskaitė-Poškienė und Eitan Finkelstein.